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Konzerte

06.09.2013 - Roger Waters - The Wall (Düsseldorf)

The Wall von Pink Floyd gilt als Meisterwerk der Rock-Geschichte. Live ist das multimediale, rätselhafte Spektakel von Kritikern als „ultimativer Maßstab für alle künftigen Stadionshows“, „einzigartiges Erlebnis“ und „größtes Ereignis der Rock-Historie“ gerühmt worden. The Wall und sein Protagonist/Komponist Roger Waters, die kreative Kraft von Pink Floyd, sind im Sommer 2013 zum letzten Mal an wenigen ausgewählten Open Air-Schauplätzen zu sehen. Am 6. September 2013 gastiert Roger Waters mit THE WALL in der ESPRIT arena in Düsseldorf.

„Roger Waters hat mit THE WALL schon im vergangenen Jahr die Arena restlos ausverkauft. Der perfekte Mix aus Show und Musik mit vielen Spezialeffekten wird sicher wieder viele Fans anlocken.“ So Rainer Schüler, Manager PR & Kommunikation der ESPRIT arena über die Rückkehr von THE WALL in die Landeshauptstadt Düsseldorf.

Das Publikum wird mit einem gewaltigen Bildersturm und der überwältigenden Klangsprache einer Produktion konfrontiert, die alles Konventionelle in den Schatten stellt und eine überragende technische Qualität bis hin in die letzte Reihe garantiert. Es ist die letzte Chance, den epochalen Wall-Zyklus von und mit seinem Schöpfer und Hauptakteur Roger Waters original und live zu verfolgen. Die Anfangszeiten sind bewusst so gewählt, dass die Shows erst bei völliger Dunkelheit beginnen.

Kein anderes Musikepos der Moderne hat die Massen so nachhaltig bewegt wie The Wall von Roger Waters, dem Mitbegründer und vorrangigem Songschreiber von Pink Floyd. Die wenigen Aufführungen der Originalproduktion haben zum Mythos ebenso beigetragen wie der einzigartige Erfolg des Konzeptalbums, das sich mehr als 40 Millionen Mal verkaufte und Klassiker wie ‚Comfortably Numb‘, ‚Another Brick In The Wall‘, ‚Mother‘, ‚Run Like Hell‘ und ‚Young Lust‘ hervorbrachte.

Das Rock-Drama über Entfremdung und Transformation enthält überarbeitete Fassungen aller Pink Floyd-Songs sowie sämtlicher Elemente und Spezialeffekte der Originalproduktion, die mit Hilfe der heutigen Technik aktualisiert wurden. Die bis zu 150 Meter breite und 12 Meter hohe Mauer bildet eine ideale Projektionsfläche für Filme, Zeichentricksequenzen, Videos und Farbspiele. Monster-Marionetten, Laser- und Pyrotechnik sowie Surround-Sound tragen zu einer bahnbrechenden, verblüffenden und singulären Erfahrung bei, wie sie bisher kein anderer Rock- oder Stadion-Event geboten hat.

Herzstück der Show ist die Mauer aus über tausend Steinen, die in der ersten Konzerthälfte aufgebaut und gegen Ende der Aufführung zerstört wird. In Kollaboration mit dem ursprünglichen Karikaturisten und Bühnenbildner Gerald Scarfe hat Roger Waters neue graphische Elemente, Videos, Projektionen und Animationen zur Illustration der Musik kreiert, um The Wall so aktuell und atemberaubend wie vor mehr als dreißig Jahren zu präsentieren. Die Entwicklung der Projektionstechnik ermöglicht heute eine Nutzung der gesamten überdimensionalen Mauerbreite. Natürlich dürfen weder das abstürzende Kampfflugzeug noch die gigantischen, aufblasbaren Puppen fehlen.

Mit The Wall erzählt Roger Waters eine teilweise autobiografische Geschichte über Verzweiflung, Isolation und Angst. Hauptakteur ist der Rockstar Pink, der während einer Tour mit dem Ende seiner Ehe konfrontiert wird. Er überdenkt sein Leben und beginnt, eine Schutzmauer um sich zu errichten. Die Steine der Mauer symbolisieren die Ursachen für verschiedene Leiden wie eine erdrückende Mutter, grausame Lehrer oder die untreue Ehefrau. Pink stellt sich vor, in die Rolle eines faschistischen Diktators erhoben zu werden - mit den Zuschauern als devote Anhänger.

Die New York Times bezeichnete The Wall 1980 als „Meilenstein der Rockgeschichte und Maßstab, an dem sich alle künftigen Rockspektakel messen müssen“. An dieser Bewertung hat sich grundsätzlich nichts geändert.

02.07.2013 - Mark Knopfler (Köln)

Am 2. Juli 2013 steht in der Kölner Lanxess Arena hoher Besuch an. Mr. Dire Straits, Mark Knopfler,  geht mit seinem jüngsten Album "Privateering" auf Tour. Neben aktuellen Songs stehen natürlich auch die größten Hits der zwanzigjährigen Dire Straits-Ära im Mittelpunkt seiner Europa-Konzert-Tournee, mit der sich der Sänger 2013 endlich wieder seinen deutschen Fans präsentiert. Die Band der Knopfler-Brüder war nicht nur Lebensinhalt und Sprungbrett für den Briten, sie beeinflusst auch heute noch seine Musik. Knopfler prägte als Sänger und Gitarrist der Dire Straits einen einzigartigen Stil und wird nicht selten als Schlüsselinterpret der Rockgeschichte gefeiert.

Jetzt packt der Brite erneut die Gitarrenkoffer für seine Solotour, begleitet von acht ebenso talentierten Musikern, darunter Keyboarder Guy Fletcher, ein langjähriger Gefährte aus Dire Straits-Tagen. Auch nach 35 Jahren Rockstar-Leben scheint Knopfler unermüdlich: „Je älter ich werde, desto mehr will ich komponieren. Ich liebe diesen Prozess mehr denn je: Schreiben, Aufnehmen, live Spielen!“

07.03.2013 - The Killers (Köln)

Sie gehören zu den erfolgreichen Rockbands: The Killers. Das Quartett um Sänger Brandon Flowers veröffentlichte mit "Battle Born" das vierte Album. Mit dieser Platte gehen sie auf Tour und machen am 7. März 2013 auch Stop in der Lanxess-Arena.

Sie haben vor kurzem ihr neues Studioalbum veröffentlich: "Battle Born" heißt die vierte Scheibe von The Killers. Und das nehmen die Amerikaner auch gleich zum Anlass, sich ins Tourabenteur zu stürzen. Im Winter ist das Quartett in den USA und Down Under unterwegs, im Frühjahr ist Europa dran. In Deutschland sind drei Termine vorgesehen, einer davon am 7. März 2013 in der Kölner Lanxess-Arena.

Der Titel des Albums erinnert zum einen an den Namen des Killers-Studios, zum anderen an Nevada. Den Bundesstaat, aus dem The Killers kommen, bezeichnet man auch als "Battle Born State" - der 36. Bundestaat der USA erlangte 1864 seine Unabhängigkeit während des amerikanischen Bürgerkrieges. Weniger kriegerisch sind allerdings die Songs der neuen CD.

Sänger Brandon Flowers, Bassist Mark Stoermer, Gitarrist David Keuning und Drummer Ronnie Vannucci packten 12 Titel auf die Scheibe. Herausgekommen ist hymnenartiger Rock, der aber keineswegs die Nähe zu Pop, Dance und elektronischen Klangweiten vermissen lässt. Nicht zu schräg also, die Fans freut's - so sehr, dass "Battle Born" der bislang erfolgreichste Neueinsteiger in der Band-Historie ist.

23.01.2013 - ELOY (Köln)

ELOY ist mit Abstand eine der erfolgreichsten Prog-Rock-Bands Deutschlands und feierte 2009 ihr 40-jähriges Bandjubiläum mit der Veröffentlichung ihres bis dato letzten Studio-Albums „Visionary“, welches nahtlos an den abwechslungsreichen Sound und Vibe der Band anknüpfte. Die nach einem schweren Unfall des Leadsängers Frank Bornemann auf den Oktober verschobenen Konzerte waren ein voller Erfolg, die Presse begeistert: „Immer noch progressiv, dieser Rock“ lobt die WELT, „Drei Stunden Spielzeit ohne Pause. Wabernde Keyboardsounds treffen immer noch auf Heavy-Metal-Gitarren im Zeitlupentempo, und der hypnotische Groove aus pumpenden Bässen und kraftvoll rotierenden Drums bringt das Publikum in Laune“ die Rhein Main Presse und die HAZ schwärmt: „ELOYs Artrock eignet sich hervorragend zum Schwelgen, es ist Musik, bei der man sich im Stehen zurücklehnen kann. Alles fließt. Der Sound ist satt und klar“. Dieses positive Feedback war nicht immer so, gerade zu ihrer Hochphase in den späten 1960er und den 1970er mussten sich ELOY eher mit einer feindseligen Presse rumschlagen, verkauften ihre Alben aber dabei hundertausendfach, zeitweise rangierten ihre Alben in den deutschen Charts sogar noch vor ihren internationalen Kollegen wie Pink Floyd oder Genesis! Seit ihrer Gründung 1969 hat ELOY eine bewegte Bandgeschichte hinter sich, mit einigen Mitgliederwechseln, verschiedenen Definitionen ihres eigenen Sounds aber vor allem: mit dem unfehlbaren Gespür für einzigartige, wegbereitende Kompositionen, die von elegischen, orchestralen Arrangements über gitarrenlastige Rocktunes zu facettenreichen, atmosphärischen Klängen reichen, die sich um die kritischen, manchmal vielleicht sogar als sperrig empfundenen Texte ranken.

Als ELOY 1998 mit „Ocean 2 - The Answer“ den Follower ihres vergoldeten Kultalbums OCEAN von 1977 veröffentlichten, galt es als das letzte Album der Band, die sich dann kurz darauf und nach einigen erfolgreichen Konzerten zum Release offiziell trennte. Nach der 2009er Veröffentlichung von „Visionary“ fanden sich FRANK BORNEMANN (lead & backing vocals, all acoustic & electric guitars), KLAUS–PETER MATZIOL (bass), HANNES FOLBERTH (keyboards), MICHAEL GERLACH (keyboards) und BODO SCHOPF (drums & percussion) schließlich im Sommer 2011 wieder für einigen exklusive, dafür aber umso mehr gefeierte Festivalauftritte zusammen. Es folgte die Tour 2012 mit tatkräftiger Unterstützung von Gastgitarrist STEVE MANN. ELOYS Auftritte spannten dabei einen gelungenen Bogen über ihr gesamtes Werk und erzeugten nicht zuletzt bei den Musikern selbst große Spielfreude.

17.11.2012 - Die Toten Hosen - Der Krach Der Republik (Köln)

Seit 30 Jahren touren die Toten Hosen durch die Musik- und Weltgeschichte, mit "Ballast der Republik" haben sie bereits ihr 15. Album veröffentlicht. Damit gehen Campino und Co. auf Deutschland-Tour und kommen am 17. November auch in die Lanxess Arena. Der Vorverkauf startet am 5. Juni.

Wie man ordentlich Krach macht, das wussten die Düsseldorfer schon Anfang der 80er, als sie mit der aufkeimenden Punkrockbewegung begannen, gemeinsam laute Musik zu machen.

Als Menschen sind die Toten Hosen vielleicht ruhiger geworden; für Andi, Breiti, Kuddel und Frontmann Campino gelten auf der Bühne aber auch nach drei Jahrzehnten noch dieselben Regeln wie früher: Das verrät auch schon der Name der Jubiläumstour: "Der Krach der Republik".

Auf ihrer Tour wollen die Hosen aber nicht nur alte Klassiker auspacken, sondern vor Allem ihr neues Album "Ballast der Republik" vorstellen. Unter anderem mit ihrem aktuellen Hit "Tage wie dieser", der aufgrund seiner herausragenden Mitgröhltauglichkeit in den kommenden Wochen zum EM-Ohrwurm werden dürfte.

18.10.2012 - Die Ärzte - Das Comeback (Trier)

Sie waren weg.
Lange.
Sehr, sehr lange.
Und doch sind sie unvergessen.
In unseren Herzen leben sie weiter.
Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Jetzt sind die düsteren Zeiten vorbei - sie kommen zurück.

DIE BESTE BAND DER WELT geht wieder auf Tour!
Das Comeback des Jahres ist perfekt.

Ab 14. Oktober 2012 startet die große „DAS COMEBACK“ Tour. Die DIE ÄRZTE sind endlich wieder da und spielen ihre eigenen Lieder live. Zum Mitsingen. Zum Schwelgen. Zum Feuerzeuge-Schwenken. Ein unvergessliches Konzerterlebnis für alle.

04.09.2012 - Coldplay (Köln)

Mit einer atemberaubenden Show begeisterten Coldplay bei ihrem Konzert im mit 45.000 Zuschauern ausverkauften Rhein-Energie-Stadion. Neben Stücken aus dem aktuellen Album „Mylo Xyloto“ gab die Band auch Klassiker zum Besten.

Crowdpleaser. So nennen die Engländer Gruppen, die für ihr Publikum alles tun. Und genau diese Erwartung erfüllt die britische Popband Coldplay bei ihrem Auftritt am Dienstagabend vor 45 000 Fans im ausverkauften Rhein-Energie-Stadion. Es ist der Auftakt ihrer Stadiontour durch Deutschland, die sie noch nach Leipzig, München und Hannover führen wird. Crowdpleaser sind alles, eben nur nicht cool. Coldplay, das sind die netten Jungs von nebenan.

So nett, dass Frontmann Chris Martin sich schon nach zwei Songs schweißüberströmt und mit geschlossenen Augen in einem Meer von Papierschnipseln auf dem Boden wälzt und den Kölnern zuruft, dass er gewillt sei, an diesem Abend in Köln „das beste Konzert seines Lebens“ zu spielen. Und sich an dessen Ende ehrfürchtig vor den Fans verbeugt. „Danke, dass ihr dafür sorgt, dass ich mich heute so verdammt gut fühle.“

29.08.2012 - Green Day (Mönchengladbach)

Mit Punk-Idealen, Kritik am Chaos der Zeit und mitreißenden Rock-Skizzen veröffentlichten Green Day 2010 mit „21st Century Breakdown“ ein spektakuläres Werk. Fünf Jahre nach Erscheinen des richtungweisenden „American Idiot“ lieferte das achte Studioalbum von Green Day ein ambitioniertes Statement zu Zeitgeist und den Befindlichkeiten ihrer Generation. In diesem Jahr wird nun ihr neuntes Album erwartet, für das sie eine Auswahl von 30 neuen Songs komponiert haben. Parallel kündigten die Punkrock-Superstars Live-Shows an. Am 29. und 30. August spielen sie zwei Open Air-Konzerte in Mönchengladbach und Berlin.

Seit zwei Jahrzehnten gehören Green Day zu den spannendsten, kraftvollsten und erfolgreichsten Rock Acts der USA. Mit ihrem dritten Album „Dookie“ läuteten sie 1994 das große Punk-Revival ein. Mit knackigen Songs, handgemachter Musik und druckvollen Arrangements waren sie Wegbereiter der Neo-Punk-Ära und Vorreiter für Gruppen wie The Offspring oder Blink 182. Sie bewiesen, dass kraftvoller Punk und Pop kein Widerspruch sein müssen. 65 Millionen verkaufte Tonträger, zahllose Gold- und Platinauszeichnungen sowie fünf Grammys untermauern die einzigartige Popularität der Kalifornier.

30.03.2012 - Udo Lindenberg - Ich Mach Mein Ding (Köln)

In einem silberglänzenden Zeppelin schwebte Udo Lindenberg am Freitag in der Lanxess-Arena ein – zum ersten von drei ausverkauften Konzerten. „Odyssee“, „Mein Ding“, „Boogie Woogie“ - und „Hallo Kölllleeee“.

„Hey, Danke, dass ihr hier das Ding zur Panik-Zentrale gemacht habt! Das ist wie Rocking-Fastnacht! Die Kölner gehen halt ab wie die Zäpfchen.“ Sprach's und kündigte seinen ersten Gast an. Jan Delay. „Lass jucken, Junge“ - und ab ging's mit „Eigentlich bin ich ganz anders“. Lasst jucken, das galt auch für die 18.000 Besucher in der bis zum Rand gefüllten Arena. Spätestens bei „Cello“ gab's kein Halten mehr. Einer feierte gestern sogar ein Heimspiel: Stefan Raab nämlich, der bei „Jonny Controlletti“ am Schlagzeug saß.

Fast drei Stunden schwenkte Udo seine Hüften und das Mikrofon, lief zwischendurch auf grünen Socken über die Mittelbühne. „Hinterm Horizont“ und „Sonderzug nach Pankow“ – alles war dabei. Der Udo, der alte Panikrocker, der kann's halt! Immer noch.

21.03.2012 - Bryan Adams (Köln)

Der kanadische Rockstar Bryan Adams kann auf eine lange erfolgreiche Karriere zurückblicken, in 25 Jahren landete er in 30 Ländern Nummer-eins-Platzierungen.

Bryan Adams Hit "Summer of 69" ist z.B. mittlerweile auf jeder Party zum Dauerhit geworden.

Nachdem es Ende der Achtziger etwas ruhiger um den Weltstar wurde, meldete er sich 1991 mit dem Album "Waking up the Neighbours" zurück. Auf seiner aktuellen Tour stimmt Adams trotz Welterfolge bescheidenere Töne an "I'm just the bass player in the band" so seine Attitüde.

01.12.2011 - Paul McCartney - On The Run (Köln)

PAUL McCARTNEY ist ‘On The Run’

2011 gibt Paul McCartney noch immer den Ton an. Im Juli wurde er beim prestigeträchtigen Nordoff Robbins Silver Clef Award zum ‘Best Live Act’ des Jahres gewählt. Bei der öffentlichen Umfrage schlug Paul McCartney aus einer 30er Shortlist Bands wie Muse, Green Day, Jay Z, Pink und die Black Eyed Peas mühelos aus dem Feld. Im selben Monat startete McCartney mit seiner langjährigen Band (Paul ‘Wix’ Wickens, Brian Ray, Rusty Anderson und Abe Laboriel Jr. spielen seit fast zehn Jahren für Paul McCartney) seine neue ‘On The Run’ Tour. Die Tour begann mit zwei Abenden in New Yorks legendärem Yankee Stadion und führte anschließend mit sechs grandiosen Shows quer durch Nordamerika und Kanada. Die unvergleichlichen Reaktionen von Publikum und Kritikern gleichermaßen bestätigten die Richtigkeit des ‘Best Live Act’ Awards und verfestigten damit McCartneys Reputation als einer der besten Live-Performer der Welt.

21.06.2011 - The Eagles (Köln)

Die Eagles sind nicht zuletzt dank ihres Superhits "Hotel California" weltweit bekannt. Auf ihrer "Long Road Out Of Eden"-Tour statten die amerikanischen Country-Rocker der Lanxess-Arena am 21. Juni 2011 einen Besuch ab.

"Hotel California" ist wohl mit Abstand ihr bekanntester Hit; doch auch darüber hinaus haben die Eagles so einiges an Songs produziert: 120 Millionen verkaufter Schallplatten gehen auf das Konto der amerikanischen Country-Rockband. 2007, 26 Jahre nach ihrer Trennung, brachten die Eagles mit "Long Road Out Of Eden" ein neues Album heraus. Neben ihren großen Hits spielen die Eagles auf ihrem Konzert am 21. Juni 2011 in der Kölner Lanxess-Arena auch Songs daraus.

Glenn Frey, Don Henley, Joe Walsh und Timothy B. Schmidt, die vier Mitglieder der Eagles, waren auch solo äußerst erfolgreich: So zum Beispiel landete Frey mit "The Heat Is On" und "Smuggler's Blues" zwei große Hits, Henleys "Boys Of Summer" gilt als einer der größten Sommerhits schlechthin. Und so gibt es nicht nur Eagles-Songs in Köln zu hören, sondern auch die Solo-Erfolge der Bandmitglieder. Das Konzert in der Lanxess-Arena am 21. Juni beginnt um 20 Uhr.

18.06.2011 - Roger Waters - The Wall (Düsseldorf)

Wer Roger Waters sagt der muss auch Pink Floyd sagen - auch wenn weder er noch seine ehemaligen Bandkollegen das gerne hören. Denn Waters war der kreative Kopf hinter zeitlos klassischen Alben wie "Dark Side Of The Moon" oder "The Wall", zerstritt sich aber Anfang der 80er heillos mit dem Rest der Band.

Jahrelang sah man sich nur noch vor Gericht. Waters unterlag in Sachen Namensrechten und seitdem herrscht zwischen den Parteien ein Klima wie in einer Winternacht in Nowosibirsk. Die Waters-Flyod-Reunion anlässlich des Live8-Konzerts 2005 verdanken wir allein dem guten Zweck. Aber Waters Solo-Output muss sich hinter den legendären Bandwerken nicht verstecken.

Und nun begibt er sich wieder auf Tour, und zwar mit seinem Schlüsselwerk, natürlich "The Wall", jenes bahnbrechende Album, das als Höhepunkt der Ära des Konzeptalbums betrachtet werden darf. Natürlich mit all der überwältigenden Visualität, die den ebenso maßgeblichen FIlm geprägt hat und einer Band, bei der man die Original-Floyd-Besetzung nicht mehr wirklich vermisst. Das Opus Magnum im angemessen superlativen Rahmen, präsentiert vom Schöpfer selbst - besser wird's nicht.

29.05.2011 - Yusuf (Cat Stevens) - In Concert (Mannheim)

Cat Stevens war der überragende musikalische Poet seiner Generation. Nach 35 Jahren kehrt er zurück auf die Konzertbühnen, die er auf seiner spirituellen Reise freiwillig verlassen hatte, um als Yusuf Islam persönlich Erfüllung zu finden. Jetzt hat der ultimative Folkrock-Troubadour Frieden mit seiner Biografie, den zeitlosen Songs seiner Erfolgsära geschlossen, die ihn weltberühmt machten und bis heute in den Herzen der Fans als einen der bedeutendsten Interpreten aller Zeiten bewahrt haben. Am 29. Mai 2011 gastiert Yusuf Islam in der SAP Arena in Mannheim.

Der enigmatische Songschreiber und sensitive Superstar geht erstmals seit seinem legendären „Majikat“-Projekt 1976 wieder auf Deutschland-Tour. Hamburg, Oberhausen, Berlin, München und Mannheim sind vom 10. bis 29. Mai die Konzertstationen, wo Yusuf Islam insbesondere ausgewählte Greatest Hits aus seiner Cat Stevens-Epoche Tribut zollen wird, aber auch einige neue Lieder präsentiert.

13.11.2010 - Scorpions - Get Your Sting And Blackout (Köln)

Deutschlands langjähriger Rockexport Nummer eins, die Scorpions aus Hannover, verabschieden sich aus dem Musikzirkus mit einer Farewell-Tour. Auf dieser kommen Klaus Meine & Co. auch nach Köln: Am 13. November treten die Scorpions in der Lanxess-Arena auf.

Vor 40 Jahren haben sich die Scorpions gegründet, mittlerweile ist die einstige Schülerband ganz weit oben im Rockolymp angekommen. Von Hannover aus eroberten Sänger Klaus Meine, die Gitarristen Matthias Jabs und Rudolf Schenker sowie der jetzige Bassist Pawel Maciwoda und Drummer James Kottak die Musikwelt. 22 Alben hat die Band veröffentlicht, das jüngste Werk "Sting in the Tail" erschien im Frühjahr - und ist zugleich das letzte Album. Denn die Scorpions hören auf.

Mit der "Get your Sting and Blackout Farewell-Tour 2010 / 2011" beendet das Quintett, das für Viele im Rockbusiness Wegbereiter war, seine Karriere. Denn mehr, als die Scorpions erreicht haben, geht kaum: "Ich habe mir anfangs viel gewünscht", sagt Schenker. "Ich hatte mir vorgestellt, irgendwann zu den besten 30 besten Rockbands der Welt zu gehören. Inzwischen haben wir mit Aerosmith und Kiss auf der Bühne gestanden, mit Metallica und AC/DC und ich weiß gar nicht mehr, mit wem noch, von dem man selbst fasziniert ist – bis hin zu den Berliner Philharmonikern."

01.06.2010 - KISS - Sonic Boom Over Europe (Oberhausen)

KISS - "The Hottest Band In The World" (Sounds) - kommt im Mai/Juni 2010 zurück in vier deutsche Konzertarenen.  Außer ihren Welthits wie "Shout It Out Loud", "Detroit Rock City" und "Rock'n'Roll All Night" präsentieren die vier Rock-Ikonen elf neue KISS-Hymnen von ihrem 19. Studioalbum "Sonic Boom". Gene Simmons (bass/vocal), Paul Stanley (guit/vocal), Eric Singer (drums) und Tommy Thayer (guit.) liefern auch 2010 in Berlin (26.5.), Leipzig (27.5.), Hamburg (31.5.) und Oberhausen (1.6.) die größte Rockshow der Welt ab mit kreischenden Gitarren, einer furiosen Lightshow und gewaltigen Pyro-Effekten...

Nach 35 Jahren, seit dem Start des legendären "Stadium Rock" in New York, beweisen auch die neuen Songs von KISS immer noch eine geniale Kreativität." Paul Stanley: "Nie war KISS besser! Das sind keine neuen KISS, das ist KISS-Classic! Das Album Sonic Boom reflektiert die gesamte musikalische History der Band. Mit dieser Show macht KISS auf ihren Acht-Inch-Plateausohlen einen gigantischen Schritt nach vorn. You wanted the best? You GOT the best!"

Mit weit über 85 Millionen weltweit verkaufter Alben hat KISS eines der spannendsten Kapitel in der Rockgeschichte geschrieben. Ihre explosiven Bühnenshows in Sci-Fi-Kostümen, mit unverkennbarem Make-up und auf den schon legendären Plateauboots wurden weltweit zum Markenzeichen von KISS, nominiert für die "Rock'n'Roll-Hall of Fame".  Gene Simmons: "Uns wurde klar, es ist Zeit für neue Songs. An jedem freien Tour-Tag schrieben und probten wir neue Stücke und in L.A. entstand unser 19. Studio-Album 'Sonic Boom'". Paul Stanley fügt hinzu: "Jeder Song trägt den KISS-Stempel - erdbebengleich und ohrenbetäubend".
Die KISS-Army, die Fans rund um den Erdball, werden begeistert sein.

22.12.2009 - Die Toten Hosen - Weihnachten In Düsseldorf (Düsseldorf)

Düsseldorfer, Ihr habt lange genug warten müssen! Wenn es eine Tradition gibt in 26 Jahren Bandgeschichte, dann sind das sicherlich die Weihnachtskonzerte in der Heimatstadt: 2009 ist es wieder soweit: DTH spielen am 25. und 26.12.2009 a) in Düsseldorf (im ISS Dome) und b) zur Weihnachtszeit.

UDPATE
Düsseldorf will die Hosen nicht mehr loslassen. Das Zusatzkonzert am 22.12.2009 ist ausverkauft. Wir machen weiter. Wegen der ungebrochenen großen Nachfrage legen die Toten Hosen das Zusatzkonzert Nr. 4 zu den Weihnachtskonzerten am 26., 25., 23. und 22. Dezember 2009 nach.

15.10.2009 - Elton John - The Red Piano (Düsseldorf)

Elton John kommt am 15. Oktober mit seiner "Red Piano Show" nach Düsseldorf. Nach vier Auftritten im vergangenen Jahr ist es seine einzige Deutschland-Show im Jahr 2009.

Die erste "Red Piano Show" gab Elton John 2004 in Las Vegas. Inzwischen haben der Sänger und seine Band weit über 200 Auftritte im "Caesar’s Palace" absolviert - und gehen mit der Show auch auf Tour. Elton John wird seine Hits aus über 40 Jahren Karriere singen - und den ISS Dome in eine glitzernde Las-Vegas-Kulisse verwandeln.

07.03.2009 - AC/DC - Black Ice Tour (Düsseldorf)

Am heutigen Samstag stoppte der Rock n' Roll Train nicht am Düsseldorfer Hauptbahnhof, sondern im Dom. Dem ISS-Dome um genau zu sein. Vier Tage nach der Absage des Gigs in Antwerpen wegen Krankheit von Brian, war trotz des erfolgreichen Auftritts in Leipzig noch etwas Sorge, ob es vielleicht einen Rückschlag für den älteren Herren gegeben hatte, geblieben.

Es ging überpünktlich um 19.55 h los mit den Iren „The Answer“, die nicht nur eine passende Rock n' Roll Show ablieferten, sondern auch ihre Livequalitäten unter Beweis stellen konnten. Für alle, die sich schon etwas mehr mit der Gruppe beschäftigt haben, war schnell klar, dass die Vier ihr Handwerk verstehen, gerade auch Sänger Cormac Neeso klang, als wenn er gerade aus dem Aufnahmestudio gekommen wäre. Knapp 35 Minuten durfte die Band auf der Bühne ihr Werk verrichten, bevor es noch einmal kurzzeitig hell wurde und ca. 20.50 h dann AC/DC die Bühne enterten.

Da auf der Setlist keine Überraschungen mehr zu erwarten waren, blieb es dabei, sich auf die bekannten Songs zu freuen und die Performance zu beobachten. Brian war von seiner Grippe nichts anzumerken, er klang besser als auf so manchen älteren Aufnahmen - Gerade die No-Bull DVD ist für mich eher ein negatives Beispiel - die tiefer gestimmten Gitarren und der veränderte Gesangsstil machten sich positiv bemerkbar.

Angus hatte zwar beim Intro von Thunderstruck noch leichte Probleme, aber ansonsten strotze der Auftritt vor Spielfreude. Ein Highlight in der Setlist war der europäische Neuzugang „Shot down in Flames“, warum sich „The Jack“ allerdings immer noch im Programm befindet bleibt mir verschlossen. Gerade die wenig subtilen Livelyrics kommen nicht an die Studioversion heran und stimmungsmäßig ist der Song eher für die innerkonzertliche Pinkelpause geeignet.

Mit dem üblichen Overload der Back in Black gehts weiter, auch Black Ice kommt noch zwei Mal zu Ehren, bevor ein weitere Hit-Quartett den ersten Abgang besiegelt.

Nach kurzer Pause kommt Angus aus dem flammenden Bühnenkeller gefahren um mit der Band nach „Highway to Hell“, dem obligatorischen „For those about to Rock“ und einem 21-gun Salute die Fans in die Düsseldorfer Nacht zu entlassen.

02.12.2008 - Die Toten Hosen - machmalauter (Trier)

Drei Jahre Pause, jetzt endlich die neue Platte und die Tour dazu nahezu komplett ausverkauft, die Platte seid Wochen in den Top 5 der Charts. Die Toten Hosen sind wieder voll da und sind wieder einmal voll auf der Siegerstrasse.
Nun, auch 8000 Gäste in der neuen Arena zu Trier, die eher wie eine überdimensionierte Schulsporthalle wirkt, denn einer so genannten Arena, feierten die Düsseldorfer nach allen Regeln der Kunst ab.
Zuvor heizten jedoch die „Bloodlights“ aus Norwegen ein, die aber beim Publikum wenig Zuspruch fanden. Schade eigentlich, denn der coole punkig angehauchte Hardrock der Ex-„Gluecifer“ Jungs ging gut in die Beine und hatte sehr viel Energie. Traurig nur, dass das Oublikum sowenig Reaktion zeigte und nur nach den Hosen rief. Das ändere nur kurzzeitig daran etwas, als Vom Richie  bei einem Song mitspielte. Das ließ die Menge natürlich jubeln. Ein ironisches Scherzechen, das man nun noch einen Special Guest hätte, in Form des eigenen Drummers, verstanden dann nur die wenigsten. Nichtsdestotrotz lieferte die Band einen klasse Gig ab.
Nun gab es erstmal eine halbe Stunde Umbaupause, indem man Zeit hatte sich umzusehen. Die alte Fraktion war kaum auszumachen, dafür eben viel junge Nachwuchsfans, dem üblichen Ballermannpöbel und viele normale Rockfans. Man konnte einen Werbespot zu Pro Asyl sehen und auch sonst hatte man mal Zeit, sich ein Bild der Halle zu machen, dessen Eindruck ja schon oben beschrieben wurde.
Nun war es auch endlich soweit. Die toten Hosen kamen unter tosendem Applaus auf die Bühne und stiegen nach kruzer Begrüßung direkt mit der aktuellen Single „Strom“ ein. Und von Anfang an legten die Jungs eine Energie auf die Bretter, die sich gewaschen hatte. Mehr als zwei Stunden spielten sich die Jungs durch 26 Jahre bandgeschichte, wovon natürlich der Hauptaugenmerk auf dem neuen Album „In aller Stille“ lag. Nun, und was verwunderte war, das diese Songs, trotz dass sie so ernst waren, live sehr gut funktionierten und für große Stimmung sorgten. Zwischenzeitliche Ansagen von Campino sorgten durchaus für den einen oder anderen Lacher, denn manch ironische Ansage wirkte einfach passend. Das Adventsgeschenk in Form eines FC Liverpool Trikots würdigte er mit einem großen Dankeschön und  er trug es dann auch mehrere Songs lang.
Das nach den lauten Tönen auch die ruhigeren Klänge kamen, war einfach notwendig. Und so wurde es sehr still bei „Nur zu Besuch“. Nur ein paar gedankenlose Trolle, trampelten dann lautstark durch die Stimmung, aber damit muss man wohl leben.
Der Zugabenteil war dann schon alleine das Eintrittsgeld wert. „The Clash“, „The Boys“ und die „Beatsteaks“ mussten dran glauben. Viele Songs aus der Mottenkiste, wie beispielsweise „Mehr davon“ und das Medley aus „Achterbahn/Opelgang/Schwarzwaldklinik“ etc. lieferten sehr viel positive Stimmung und man gab noch einmal alles. Nach der Liverpooler-Hymne „You´ll never walk alone“ war dann nach weit mehr als zwei Stunden Schluss und man hatte definitiv ein wirklich großartiges Konzert erlebt. Besonders beeindruckend war, wie fit und tight die ganze Band auf der Bühne steht. So voller Kraft und Elan hat man die Jungs lange nicht mehr erlebt.

02.10.2008 - Queen + Paul Rodgers - The Cosmos Rocks (Mannheim)

Paul Rodgers macht ordentlich Meter auf der Bühne und wird alles andere als verhalten von den Massen aufgenommen. Der erste Song, bei dem Rodgers ein wenig Fehl am Platz wirkt, ist 'I Want To Break Free', das bei nicht gerade wenigen den hierzu abgedrehten Videoclip ins Gedächtnis ruft, in dem Freddie Mercury als Hausfrau verkleidet mit überdimensionalen Brüsten, Perücke, Schnurrbart und einem Staubsauger herumstolziert. Dazu ist Paul Rodgers einfach zu männlich bzw. zu hetero.

Nachdem die ersten Songs ohne Pause dargeboten werden, gibt es nun ein erstes Special. Paul Rodgers schreitet mit einer Akustikgitarre bewaffnet auf die Bühne, um die BAD COMPANY-Nummer 'Seagull' unplugged darzubieten. Danach hat Rodgers erst einmal Pause, und Brian May nutzt den langen Bühnenausleger, um seinerseits eine akustische Version der Mercury-Hymne 'Love Of My Life' zum Besten zu geben. Unterstützt von 12.000 Kehlen erzeugt jede einzelne Textzeile zentimeterdicke Gänsehaut. Danach gesellt sich Roger Taylor zu seinem Kollegen, um gemeinsam den "A Night At The Opera"-Fave '39' wiederzugeben. Mittendrin stoppen sie ihre Performance, um den Rest der Musiker (ohne Rodgers) zu sich zum Ende des Laufstegs inmitten der Halle zu holen und den Song noch einmal von vorn anzustimmen. Was will man mehr? Zum Beispiel die nette Soloeinlage von Roger Taylor, der die Saiten des Basses mit seinen Drumsticks anschlägt und den Bassisten nur noch die Noten greifen lässt. Unter anderem kommen Läufe wie der von 'Under Pressure' dabei raus. Das Ganze artet dann in ein Drumsolo aus - wobei das anfänglich nur aus einer Snare und einer Bassdrum bestehende Kit stetig um ein weiteres Teil ergänzt wird -, das mit 'I'm In Love With My Car' endet. Beim nun folgenden 'A Kind Of Magic' kann Roger Taylor seine Gesangskünste eindrucksvoll unter Beweis stellen, während sich der zweite Gitarrist zu Brian May gesellt und man sich die zweistimmige Gitarrenarbeit ganz ohne Samples teilt.

Nach einem kurzen Umbau lassen es QUEEN dann wieder gemeinsam mit Paul Rodgers mit 'Bad Company' krachen. Das obligatorische Gitarrensolo von Brian May darf natürlich nicht fehlen und wird mit Videoeinspielungen von Mercury untermalt. Doch bevor Band und Fans zu sehr in Erinnerungen an den verstorbenen Sänger schwelgen, feuert man mit 'Radio Gaga' einen Selbstläufer ins Publikum und animiert die Massen zum Mitmachen. Auch hier runden Einspielungen auf der Leinwand von "Metropolis" das Geschehen ab. Nun geht es Schlag auf Schlag. Egal ob 'Crazy Little Thing Called Love', 'The Show Must Go On' oder das mehr als geniale 'Bohemian Rhapsody', bei dem "Uns Freddie" vom Band erklingt, bevor Rodgers den Rest übernimmt - es bleiben keine Wünsche offen.

Mit dem gewohnten Zugabeteil, mal von 'The Cosmos Rocks' abgesehen, nimmt der Abend sein erwartetes Ende. Die Akteure verneigen sich vor dem Publikum und gehen nach gut zweieinhalb emotionsgeladenen Stunden in den wohlverdienten Feierabend. Mir ist völlig egal, ob QUEEN jetzt noch QUEEN heißen sollten oder nicht, solange sie die dargebotene Qualität halten können, werde ich sie mir immer wieder gerne anschauen. Ich bin der Meinung, dass mit Paul Rodgers ein qualitativ hochwertiger und charismatischer Sänger verpflichtet werden konnte. Einen wahren Ersatz für Freddie Mercury gibt es eh nicht.

19.08.2008 - Eric Clapton - Summer Tour 2008 (Wiesbaden)

Eric Clapton kommt im Sommer nach Wiesbaden und gibt ein Open-Air-Konzert auf dem Bowling Green.

Eric Clapton ist einer der besten Blues- und Rockmusikgitarristen der Welt. Er wurde als einziger Musiker gleich drei Mal in die Rock'n'Roll Hall of Fame aufgenommen: Als Mitglied der Yardbirds (1992), als Mitglied von Cream (1993) und für sein Solowerk (2000).

27.03.2008 - Dropkick Murphys (Köln)

It's gettin' big!
So oder so ähnlich hätte das Motto am vergangenen Donnerstag im Kölner Palladium sein können. Eine Riesenhalle, in die Aufgrund des riesigen Zuschauerandrangs gewechselt werden musste, dazu drei Vorbands. Die Murphys haben sich seit ich sie im letzten Jahr gesehen habe noch einmal zu etwas größerem entwickelt, als sie damals schon waren. Vielleicht ein Effekt von "Shipping up to Boston" in Departed, mit Sicherheit aber auch ein überzeugendes Statement für die Größe von "The Meanest of Times"

Nach 1 1/2 Stunden Vollgas in denen vom aktuellen Album von "Tomorrow's Industry" über "Echoes on 'A.' Street" bis hin zu "Flannigan's Ball" wirklich alles zu finden war und die dann mit Klassikern à la "Worker's Song", "Black Velvet Band" oder "Curse of a fallen Soul" ergänzt wurden endet dieses Erlebnis mit einer grandiosen Zugabe. Diese beginnt mit dem mittlerweile fast schon "größten" Song der Band "I'm shippin up to Boston" und zieht sich dann zum ewigen Abschluss "Skinhead on the MBTA" mitsamt Bühnensturm. Doch wer meint, hiermit endet, wie üblich, jedes Murphys-Konzert wird von den Jungs wiederum überrascht. Inmitten einer total überfüllten Bühne wird noch der Klassiker der Murphys nachgelegt. "Boys on the Docks" - der Hammer zu diesem Zeitpunkt, der die Halle noch einmal zum Kochen bringt. Unglaublich!

26.10.2007 - Joe Cocker - Hymn For My Soul (Trier)

Joe Cocker hat sicherlich eine der markantesten und rauesten Stimmen, die jemals in der Musikbranche gehört wurden. Er machte
sich einen Namen mit seiner legendären Live-Performance auf dem ebenso legendären Woodstock Festival. Auch mit seinen zahlreichen Hits konnte Joe Cocker immer wieder seine Fans begeistern. “With A Little Help From My Friends”, “Unchain My Heart” und “You Are So Beautiful” sind nur einige seiner unvergesslichen Evergreens.

14.02.2006 - Deep Purple (Trier)

Das sowohl Alice Cooper als auch Deep Purple Ikonen der Rock`N`Roll Welt sind, dürfte unumstritten sein! Aber schaffen sie es immer noch, live zu rocken? Schließlich haben beide Bands mittlerweile schon ein beachtliches Alter erreicht und wer weiß, ob sie es noch bringen auf der Bühne?

Das war das bekannte Risiko, aber spätestens der Umstand, dass wir alle große Fans der Wayne’ s World Filme sind, sollte erklären, warum wir dieses Risiko auf uns genommen haben!

Soviel zur Vorgeschichte, denn in Trier haben wir nichts allzu erzählenswertes erlebt, abgesehen davon, dass wir eine Pizzeria namens „Mr. P“ gesehen haben! Auf jeden Fall war die Arena in Trier prall gefüllt, hauptsächlich mit älteren Leuten, aber auch mit vielen jüngeren! Als wir schließlich drinnen angekommen sind, hat gerade die Vorband Chalice gespielt, die von einer hübschen Sängerin angeführt wurde! Die Musik war aber auch ok, und da man ja noch zwei gigantische Namen zu erwarten hatte, war die Vorband absolut zufriedenstellend!

Als erster hat Alice Cooper mit Band die Bühne betreten, und die Antwort auf die eben gestellte Frage lautet: Ja, er bringt es noch! Die Show hat haargenau dem entsprochen, was man ausgehend von seinem Ruf und Wayne’ s World her erwartet! Tolle Musik mit einer wunderbaren Horrorbühnenshow! Ein Highlight dürfte wohl seine „Enthauptung“ und anschließende Wiederaufbauprozedur, die zu „Feed My Frankenstein“ erfolgt ist, gewesen sein! Aber seine ganze Show hat bewiesen, dass er trotz seines Alters noch nicht zum alten Eisen gehört! Seine Smash Hits ala „Poison“ oder „School`s Out“ haben natürlich auch ihren Teil zu einer mitreißenden Show geliefert! Ansonsten hat er einen bunten Mix aus seinen zahlreichen Alben gespielt, dem entsprechend kannte man nicht jedes Lied, aber der Mix war gut gewählt, und sowieso hätte die Show allein alles herausgerissen, denn sie war atemberaubend!

Das kann man allerdings leider nicht von Deep Purple behaupten! Bei den Herren hat man umso mehr bemerkt, dass einige Jahre ins Land gegangen sind seit ihrer Glanzzeit! Nicht, dass die Musik schlecht gewesen wäre, aber die Band ist alt geworden und auf eine wilde Bühnenshow hoffte man vergeblich! Das Feuer und die Power von Alice Cooper konnte man hier nicht vorfinden! Hinzu kam, dass sie viel zu viele neuere Lieder gespielt haben! Das sie noch spielen können, steht außer Frage, aber um zu rocken, sind sie eventuell mittlerweile zu alt!

02.12.2005 - Westernhagen - In Concert (Düsseldorf)

Marius Müller-Westernhagen ist einer der erfolgreichsten, deutschen Künstler unserer Zeit. Insgesamt verkaufte er über 15 Millionen Alben und war zwischen 1990 und 1999 über 100 Wochen in den Top Ten der deutschen Album-Charts.

Nach seiner erfolgreichen “Radio Maria”-Tour die ihn 1999 durch die großen Stadien der Bundesrepublik führte, glaubten viele, dass er nie wieder live auftreten würde.

Seine letzte Hallentourne liegt bereits ganze 13 Jahre zurück. Jetzt hat sich der begnadete Künstler, dazu entschlossen, weitere Konzerte zu geben!

28.10.2005 - Die Happy (Mannheim)
27.07.2005 - Der König Der Löwen (Hamburg)

Der König der Löwen ist ein Broadway-Musical von Elton John und Tim Rice. Es basiert auf dem gleichnamigen Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1994. Unter der Regie von Julie Taymor treten sowohl Schauspieler in Tierkostümen als auch riesige Puppen auf. Das Musical wurde am 31. Juli 1997 im Orpheum Theater in Minneapolis uraufgeführt und war von Beginn an ein großer Erfolg. Im Oktober wurde es dauerhaft ins New Amsterdam Theater auf dem Broadway in New York verlegt. Seit dem 13. Juni 2006 wird es im Minskoff Theater gespielt, da es für die Musical-Version von Mary Poppins Platz machen musste.

Die deutsche Produktion feierte in Hamburg Premiere. Seit dem 2. Dezember 2001 wird das Musical im Theater im Hafen Hamburg gezeigt. Da das Theater auch über einen direkten Zubringer mit Fährschiffen zu erreichen ist, sind dort einige der Personenfähren in den Farben des Musicals gehalten oder wurden sogar nach Charakteren des Stücks benannt (wie die Nala und Schwesterschiff Rafiki).

24.05.2005 - Die Toten Hosen - Friss Oder Stirb (Trier)

Die „Friss oder Stirb“-Tour, benannt nach der gleichnamigen EP, die Anfang des Jahres 2004 erschien, begann im Mai mit einem Warm Up-Gig bei Wöllis Rock im Turm-Festival. Die Jungs traten dort unter dem Pseudonym „Die Jungs von der Opelgang“ auf. Anschließend ging es über Osteuropa auf die typischen Sommerfestivals, inklusive eines Geheim-Gigs auf dem Parkplatz von Rock am Ring. Beim regulären RaR-Auftritt erfolgte die Premiere von „Alles wird vorübergehen“, einem Vorgeschmack auf das kommende Album „Zurück zum Glück“. Nachdem dieses im Herbst erschien, begann der offizielle 1. Teil der „Friss oder Stirb“-Tour.

Der zweite Teil der Tour, dann im Jahre 2005, begann mit einem Konzert auf einem schweizerischen Gletscher im Schnee. Es folgten weitere Konzerte in Österreich, der Schweiz und Deutschland, inklusive der Nachholkonzerte vom Winter. Erwähnenswert ist, dass DTH am 2.7. gleich zwei Konzerte spielten: ein Kurzauftritt bei Bob Geldorfs Live8 in Berlin und abends das Nachholkonzert in Köln.

17.04.2004 - Blink 182 (Düsseldorf)

Um ca. 21:20 Uhr betreten die fast schon legendären, heiß ersehnten und seit dem neuen Album von vielen Musik-Kritikern hochgelobten Blink 182 die Bühne. Von jetzt an hält es keinen mehr ruhig auf den Beinen, der ganze Saal hopst, tanzt, pogt, tollt herum oder klatscht hysterisch in die Hände. Mark Hoppus, Travis Barker und Tom DeLonge verstehen es wahrlich, unermessliche Euphorie zu schüren.

Neben Klassikern und Hits wie Whats my age again?, The Rock Show oder auch ihrem Erfolgshit All the small things, wird hier hauptsächlich natürlich das neue Album vorgestellt, welches sich von der einfachen Punk-Rock Musik distanziert und sowohl melodischer als auch melancholischer ist. Feeling this , Obvious oder die aktuelle Single I miss you sind Ohrwürmer, die man nur deshalb nicht im Ohr behalten kann, weil Blink 182 nahezu ohne lange Unterbrechungen einen Song nach dem anderen runterspielen. Kurze Phasen, in denen sich Gitarrist Tom und Bassist Mark gegenseitig piesacken, kommen einem zwecks Luft holen sehr gelegen.

Das Resultat: Nach knapp 1 ½ Stunden wird das Konzert mit dem letzten Song Dammit beendet.

18.07.2003 - Böhse Onkelz (St. Goarshausen)

Die Abenddämmerung setzte ein und alles und jeder wartete nur auf eins: Die Onkelz. Man kann über die Band denken wie man will, aber was sich auf deren Konzerten abspielt ist schwer in Worte zu fassen. Vom ersten Akkord an geht jeder, aber wirklich jeder Anwesende aus sich heraus wie ich es bei keiner zweiten Band gesehen habe. Das Publikum, das sich streng genommen aus verschiedenen Subkulturen, (Metaller, Normalo-Rocker, Punks, (linke) Skins, Rapper) rekrutiert verschmiltzt zu einer Einheit, und gröhlt Zeile für Zeile jeden Song mit. Moshpits waren allerdings weniger auszumachen als gewöhnlich, was auch an der Stufenkonstruktion des Amphitheater gelegen haben kann.

Die Light-Show war wie immer exquisit, auf der im Vergleich zur Hallen-Tour winzigen Loreley-Bühne fand sich sogar Platz für Video-Leinwände auf denen u.a. „Keine Amnestie für MTV“ eine weitere optische Untermalung der Songs stattfand. Die Setlist bot ebenfalls keinen Anlass zur Kritik. Vom stürmisch geforderten „Mexico“ (leicht „genervte“ Randbemerkung von Stephan Weidner: „Jaja, das kommt noch“) bei dem Gitarrist Gonzo stilecht mit Sombrero über die Bühne fegte, über Klassiker wie „ Nichts ist für die Ewigkeit“, „Auf gute Freunde“ oder „Gehasst Verdammt Vergöttert“ bis zu Überraschungen wie „Das Geheimnis meiner Kraft“ oder „Nur wenn ich besoffen bin“. Letzteres wurde mit Hilfe von Tontechniker Michael Mainx an der zweiten (akustischen) Gitarre intoniert. In punkto Spielzeit gab es ebenfalls nichts zu bemängeln. Ich kenne jedenfalls kaum eine Band die über zweieinhalb Stunden auf der Bühne steht um ihren Fans das zu geben was sie hören wollen. Vom Opener „Hier sind die Onkelz“ über Highlights wie „Finde die Wahrheit“ bei dem die ganze Arena nur aus Händen zu bestehen schien, bis zur finalen Zugabe „Erinnerung“ ein perfektes Konzert.

17.12.2002 - Die Toten Hosen - Auswärtsspiel (Trier)

Die "Auswärtsspiel-Tour" begann mit zwei ausverkauften Heimspielen zur Karnevalszeit in Düsseldorf. Das Frühjahr ("die erste Halbzeit") verbrachte die Band in vollen Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Breiti: "Alle haben sich total gefreut, wieder live zu spielen. Das ist immer noch der Hauptgrund, warum man in einer Band sein will." Zwischendurch wurden aber auch noch zwei Singles ausgekoppelt: Im April erschien "Steh auf, wenn du am Boden bist" und im Juli folgte "Nur zu Besuch".

Bis zum Ende des Jahres geht die Tour nun in Deutschland und der Schweiz weiter ("die zweite Halbzeit"). Insgesamt sollen Ende 2002 weit über eine halbe Million Zuschauer die Hosen live gesehen haben. Es deutet alles darauf hin, dass "Auswärtsspiel" die bisher erfolgreichste Tournee der Band werden wird.

07.09.2002 - Die Toten Hosen - Grillparty (St. Goarshausen)

Zum Ausklang des Festivalsommers 2002 laden die Toten Hosen Freunde, Fans und ihre Supportbands, die im Augenblick mit ihnen unterwegs sind, ein, um den Abschluß des ersten Teils der "Auswärtsspiel"-Tournee an einem besonderen Ort mit einem großen Konzert gemeinsam zu feiern. Die Toten Hosen-Grillparty 2002 startet am Nachmittag des 7. September auf der Freilichtbühne Loreley. Nach der Sause geht die Party auf dem Festivalgelände in einem Zelt mit wechselnden DJs weiter. Das Partyzelt wird schon am Freitag Abend, dem 6. September seine Tore öffnen, um mit DJ-Beschallung die Frühankommenden durch die Nacht zu geleiten.

26.04.2002 - Nena - Chokmah Tour 2002 (Mülheim-Kärlich)

Auf der Chokmah Tour, die Nena im April durch Deutschland führte, sang die Sängerin für den Texter der 99 Luftballons den Song "Zusammen" und kreierte so einen emotionalen, bewegenden Konzertmoment. Die Tour wurde ein voller Erfolg. Die Songs waren fast ausnahmelos neu arrangiert und kamen mal im Techno Gewand, mal Trip Hop, mal Rock, mal Pop. Die Sängerin zeigte sich als Multiinstrumentalistin, spielte Klavier, Mundharmonika, Gitarre, sang Songs von den Stones und begeisterte allein in der Berliner Arena rund 5000 Zuschauer. Die Chokmah Tour 2002 wurde ein voller Erfolg und endete am 01.05.2002 auf der Insel Sylt.

10.06.2001 - AC/DC (Hockenheim)

Am Sonntag, 10.6.2001, kamen AC/DC auf ihrer gigantischen Open Air Tournee zum ersten von 7 Deutschland-Konzerten auf den Hockenheimring. Mit im Gepäck hatten Angus Young und Konsorten gleich 3 Vorbands. Zunächst spielten Megadeth, anschließend gaben die Toten Hosen eine Stunde lang ihr Bestes ehe das Vorprogramm von der Blues-Rock-Band Buddy Guy abgeschlossen wurde. Um 20.40 h betraten dann die australischen Rockgiganten die 23m hohe und 25m tiefe Bühne rechts neben der Boxengasse des Ringes zu den Klängen von „Stiff upper lip“.

Daten zur Show:

  • ein Strom-Bedarf von 1500 kWh
  • insgesamt stehen pro Show 380 Tonmeister zur Verfügung
  • das ganze Equipment hat ein Gesamtgewicht von 300 Tonnen
  • die 110 Lautsprecherboxen verwandeln mit ihrer Verstärkerleistung 140 Kilowatt in Sound

Man sieht: EINFACH GIGANTISCH!
Da fehlen fast schon die Worte und man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen.

03.09.2000 - Hard Pop Days (Koblenz)

14.300 Zuschauer strömten auf die Festung Ehrenbreitstein um Die Ärzte, Die Fantastischen Vier, die Bloodhound Gang, Bad Religion, Fünf Sterne Deluxe, Pitchshifter und die Alternative Allstars zu sehen! Und es hat sich gelohnt! Die Fete war bestens organisiert: dazu gehörten P+R Service, genügend Getränke- und Essensstände, Fanartikel, ...

Nun aber zu den Bands:

Bad Religion hat eine schwache Show abgegeben, man hatte den Anschein sie würden ihre Lieder runterrasseln um so schnell wie möglich nach Hause zu kommen.

Die Bloodhoundgang riss das Publikum mit sich. Kein Wunder bei Einlagen wie: der Bassist pinkelt von der Bühne, Sauerkrautschlacht auf der Bühne, Publikum das für 10$ auf der Bühne splitternackt rumtanzte und natürlich zum Schluß, die Zerstörung von Gitarren, Schlagzeug, Boxen etc..

Die Fantastischen Vier waren wie immer spitze, toller Sound und tolle Stimmung und wenigstens Kontakt zum Publikum (im Gegensatz zu Bad Religion)

Die Ärzte übertrumpften zum Schluß mit einem 2 Stunden Konzert mit Feuerwerkseinlagen und einem wirklich guten Sound!

20.08.2000 - Bon Jovi - Crush Tour 2000 (Ludwigshafen)

Die Crush-Tour war eine weltweite Tournee der amerikanischen Rockband Bon Jovi. Die Tour war für die Band die erste Tour seit ihrer These Days Tour (1995-1996). Die Band spielte vor 1,1 Millionen Fans in 40 Arenen und Stadien in Nordamerika, Europa und Japan. Die Tour wurde berühmt, weil Bon Jovi die letzte Rockband war, die im alten Wembley-Stadion spielte (beide Konzerte im Wembley-Stadion war ausverkauft).

Die Band veröffentlichte eine DVD mit dem Titel The Crush Tour, die am 30. August 2000 in Zürich vor 55.000 Menschen aufgenommen wurde.

17.08.1996 - Nature One (Kastellaun)

Bei strahlendem Sonnenschein und sternenklarer Nacht feiern 15.000 Raver eine der wohl besten Parties des Jahres. Rollbahnen für mobile Abschußrampen verwandeln sich in Open Air Dancefloors und die grasbewachsenen Hügel der Raketenbunker werden zu Chill Out Zones. Raver befrieden die kriegerische Erde des kalten Krieges.